Ginkgo als ältestes Lebewesen und lebendes Ginkgo - fossile Baum als der Baum des Lebens

Die typischen Blattformen vom Ginkgobaum als ein Fächerblattbaum Der Ginkgobaum ein Fächerblattbaum Der Ginkgo-Baum wuchs schon vor Millionen Jahren auf der Erde auch in Deutschland. Das beweisen fossile Funde von Versteinerungen. Die Versteinerungen zeigen die charakteristischen Formen der Blätter. Ursprünglich beheimatet ist der Ginkgo Baum in China, aber da der Ginkgo sehr anpassungsfähig ist, wird der Baum vom Ginkgo in der ganzen Welt angebaut. Der Ginkgo ist auch ein wunderbarer Straßenbaum und benötigt wenig Pflege und ist auch verhältnismäßig ein kleiner Baum. Das anpflanzen von Ginkgos in den Städten bereitet keinerlei Probleme. Der Baum vom Ginkgo ist auch resident gegen Autoabgase. Der Ginkgo fühlt sich im städtisches Klima ganz wohl. Es gibt doch noch Probleme im Bezug auf Streusalz. Streusalz wird nicht so gut vertragen.

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Ginkgo biloba auf deutsch der Fächerblattbaum hier als Baum mit Stamm Der Baum Ginkgo biloba auch bekannt als Fächerblattbaum hier in verschiedenen Pflanzengrößen als ein Baum mit Stamm.

☘ Sehr alte GinkgoBäume botanischen Garten

Der Ginkgobaum erobert Europa
Zwei GinkgoBäume im botanischen Garten der Universität Utrecht, Oude Hortus in Niederlande sind sehr alt. Die zwei Ginkgo Bäume,  Ginkgo biloba mit einem Alter von 150 Jahre und 275 Jahre wachsen in dem botanischen Garten.  Ein männlicher Ginkgo wurde in der Zeit 1730-1767 gepflanzt. Der Ginkgobaum wurde von der niederländischen Niederlassung von der künstlichen Insel Dejima in Japan, in Form eines Ginkgoblattes , aus Nagasaki mit dem Schiff nach Niederlande mitgebracht. Der Baum wurde immer geheim gehalten, erst als der Ginkgo 4 Meter hoch und 57 Jahre alt war, entdeckte und beschrieb der deutsche Botaniker Ehrhart 1787 den Ginkgo in Niederlande. Der deutsche Botaniker und Apotheker Ehrhart, Jakob Friedrich  lebte 1742 bis 1795. 1918 entdeckte man mit Erstaunen fest, dass ein weiblicher Zweig ca. 1830 auf den männlichen Ginkgo gepfropft wurde, denn der weibliche Zweig bekam plötzlich Ginkgo-Früchte mit Samen. Die Belgier brachten einen Ginkgobaum in den belgischen Ort  Geetbets  im Garten neben der Kirche in der Nähe Hasselt. Der belgische Ginkgo hat aber  mehr Umweltbelastung und traumatische Ereignisse erlitten.
 

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