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Die Weltflora und ihre Pflanzenfamilien

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➰ Die Familie Meliaceae Diese Familie enthält mehrere weltwirtschaftlich hochwertige Holzarten. Sie umfaßt vornehmlich Bäume, aber auch einige Sträucher und Halbsträucher und besiedelt mit 50 Gattungen und annähernd 1 400 Arten besonders die Tropen, jedoch auch die Subtropen und die wärmeren gemäßigten Breiten. Hier stehen einfach oder sogar doppelt und mehrfach gefiederte Laubblätter spiralig an der Sproßachse und erreichen in einigen Gattungen beträchtliche Ausmaße. Bei mehre¬ren Arten der Gattungen Guarea, Chisocheton, Dysoxylum u. a. behalten die Fiederblätter an der Spitze sehr lange ihre Entwicklungsfähigkeit bei und entfalten die Fiedern schubweise. Oft sind sie, ähnlich wie bei Farnen, eingerollt. Reich verzweigte, traubige oder rispige Blütenstände vereinigen die meist recht unscheinbaren Blüten, in denen der Kelch frei oder verwachsenblättrig und dann becher- oder röhrenförmig sein kann. Dagegen entfaltet sich die Blütenkrone im allgemeinen frei. Bemerkenswerte Unterschiede zeigen die 3 Unter¬familien im Bau des Androeceums und des Gynoeceums, was dafür spricht, daß sich diese Verwandtschafts¬kreise relativ früh im Verlauf der Evolution der Familie isoliert haben. Weit verbreitet ist unter den Meliaceen eine Staubblattröhre, der die Staubbeutel unmittelbar aufsitzen. Am Grunde des mehrblättrigen Frucht¬knotens liegt auch ein nektarabsondernder Diskus. Verschieden groß ist die Zahl der Samenanlagen in den Fruchtfächern, und wir finden entweder eine kopf-oder scheibenförmige Narbe. Es wird angenommen, daß die Meliaceen zusammen mit den Rutaceen, den Simaroubaceen und den Burseraceen eine unmittelbare Abstammungsgemeinschaft bilden. Dafür spricht z. B. das Vorkommen von Sekret¬zellen in den Blättern, der Rinde und im Mark. Während in Amerika nur wenige, jedoch artenreiche Gattungen verbreitet sind, kommen im tropischen Asien relativ viele, meist artenarme Gattungen vor.

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