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Die Wildrosen in unserem Garten als Blütenpracht

Die Rosen als unsere beliebtesten Pflanzen im Garten zeigen sich nicht immer von der schönsten Seite. Krankheiten, wie der Rosensternrost und Schädlinge beispielsweise der Läuse setzen unseren Rosen äußerlich zu. Dadurch sind oft Gartenbesitzer über ihre Rosen enttäuscht. Das muss nicht sein, wenn man die Standortbedingungen und die Rosensorten richtig aussucht. Wildrosen sind die gesundesten Rosen. Wildrosen duften noch nach Rosen, blühen stark und Krankheiten werden auch schnell überwunden. Wildrosen sind pflegeleichter als alle anderen Rosen. Der Nachteil, Wildrosen sind durch ihren Blütenreichtum oft nur im Frühsommer einmal blühend. Dafür sind Wildrosen im Laub etwas besonderes , sind pflegeleicht und bieten Unmassen an Hagebutten mit. Hagebutten sind im Winter eine Zierde im Garten und geben den Tieren auch Nahrung.

Wildrosen robust und frostunempfidlich sowie blühfreudig

Die ursprünglichen Arten der Rosen sind die Wildrosen

Wildrosen sind pflegeleichte und robuste krankheitsresidente Ur-Rosen. Es sind 27 heimische Wildrosenarten bekannt. Die gesunden Wildrosen werden vielfach als Naturhecken verwendet. Wildrosen findet man in unserer Kulturlandschaft zur Begrünung, aber auch als Wildwuchs sowie als Heckenbepflanzung in Parks als auch in Natur-Gärten. Kaufen kann man Wildrosen in Baumschulen. Wildrosen werden oft als Veredlungsgrundlage in Rosengärtnereien verwendet.

  • ⇒ Mehr über Rosen-Veredelungen findest Du -> unter Edelrosen.
  • - Rosensorten oder zu den Rosarium.

    In großen Gärten und Parks können wir verschiedene Wildrosen-Züchtungen finden. Bei Wildrosen-Züchtungen handelt es sich um Wildrosenhybriden.

  • -> Weiterlesen bei den Wildrosenhybriden
  • ⇒ Unter der Rosengruppe der Wildrosenhybriden befinden sich auch alle "Alte Rosen" und weiterhin auch die "Englischen Rosen".
  • Sehr begeisterungswert sind Rosenhecken mittels Wildrosen. Wildrosen legen nicht nur zahlreiche Rosenblüten an, sondern erzeugen im Herbst auch faszinierende Hagebutten. Aus diesem Grund bringen Wildrosen ganz besonderem Flair in unsere Gärten. Wildrosen als Hybriden sind sehr wuchsfreudige und sehr frostresistent. Deshalb werden Wildrosen-Hybriden auch bei der Kletterrosen–Züchtung und Strauchrosen-Züchtung verwendet. Denkt man dabei an die englischen Rosen oder die alten Rosen. Echte Wildrosen werden in den Baumschulen als heimische Gehölze vermarktet, dabei meine ich nicht die Wildrosen-Hybriden also die Züchtungsformen der Wildrosen. Da sich Wildrosen auch bei der natürlichen Fortpflanzung durch Samen untereinander kreuzen, sind neben den Wildrosenarten weiterhin auf natürlicher Art und Weise viele Wildrosen-Unterarten entstanden.


    Zu den Duftrosensorten, die Balkon-Rosen, Bodendecker-Rosen, Beetrosen, Edelrosen, Stammrosen oder zu den Strauchrosen

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