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Der Winterschutz der Rosen

Rosentriebe vor starker Sonnenbestrahlung schützen

Es heißt, dass Rosen ab minus 10 Grad Celsius frostgefährdet sind. Rosen müssen im Herbst immer ordentlich mit Erde als Frostschutz der Rosen-Basis-Triebe an gehäufelt werden. Warum eigentlich? Wenn der Boden gefroren ist und die Sonne die Rosentriebe aufwärmt, bekommt die Rose das Bedürfnis Wasser aus den Wurzeln zu ziehen. Die Rosentriebe werden durch starke Sonnenbestrahlung vom Frost aufgetaut, aber die anderen Rosenteile sind noch gefroren. Im Endeffekt vertrocknen aus Wassermangel die Rosentriebe. Durch das Anhäufeln mit Erde an der Basis der Rose, werden die Übergangsstellen von der Erde bis zum Rosentrieb-Beginn vor direkter Sonnenbestrahlung geschützt. Bei Hochstammrosen müssen besonders die Übergangsstellen der Rosenstämme (bestehen aus Wildrosen) und der Veredlungsstelle der Edelrose geschützt werden. Stammrosen werden immer gut mit Garten-Vlies und Reisig eingepackt. Man kann auch anstelle von Reisig auch jedes andere textile Material verwenden. Auf keinem Fall nie Folie verwenden! Unter Folie bildet sich immer Feuchtigkeit und die Rose kann nicht abtrocknen. Folie entwickelt bei Sonneneinstrahlung viel Wärme, welche die Rosen letzten endlich zum Erfrieren bringt.

Ein Garten-Vlies ist wie textiles Material und ist ein Kälteschutz. Unter dem Garten-Vlies bekommt die Rose noch genügend Luft. Mit mehreren Lagen des Vlies schützt man die Rosen auch vor der starken Sonnenbestrahlung. Alternativ wird zum Winterschutz der Rosen auch Reisig-Abdeckung verwendet.

Um den Rosenschnitt besser zu verstehen, sollte man den Winterschutz genauer beachten. >>> Weiter mit dem Rosenschnitt ...

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